Über mich

Ich wurde 1977 in Tulln (NÖ) geboren.

Nach der Matura absolvierte ich das Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft verbunden mit einer Fächerkombination aus Soziologie, Politik und Philosophie.

2007 schloss ich den Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf als akademische Werbe- und Marketingkauffrau ab.

Von 1996 bis 2016 führte ich gemeinsam mit meinem damaligen Lebensgefährten ein Geschäft für elektronische Musikinstrumente und arbeitete so knapp 20 Jahre in der eigenen Firma. Nach dieser langen unternehmerischen Tätigkeit im Wirtschaftsbereich orientierte ich mich 2015 beruflich neu und startete das Propädeutikum.

2017 folgte der Einstieg in das Fachspezifikum für personzentrierte Psychotherapie und seit 2018 bin ich nun selbständig als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision tätig.

Ich arbeite in freier Praxis und in der psychotherapeutischen Ambulanz des APG•IPS – Institut für personzentrierte Studien. Zusätzlich absolviere ich aktuell den Lehrgang für Gruppenarbeit, und darauf folgend die spezielle Ausbildung für Gruppenpsychotherapie.

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Im Zuge meiner Praktika konnte ich verschiedene Erfahrungen im psychosozialen Bereich sammeln. Ich war in der Origo Gruppe rund um SoWhat, Salvia und Ibos beschäftigt und hatte dort vor allem mit Menschen mit Essstörungen, Depressionen und Burn Out zu tun.

Ebenso war ich in der Phönix Project Beratungs GmbH tätig, einem Institut für berufliche &
psychosoziale Rehabilitation. Dort werden in verschiedenen Kursen, gefördert durch das AMS, psychisch erkrankte Arbeitslose für einen möglichen Wiedereinstieg in das Berufsleben unterstützt und betreut.

Außerdem habe ich in der psychotherapeutischen Ambulanz der Sigmund Freud Universität gearbeitet und habe eine Gruppentherapie für Jugendliche begleitet; auch konnte  ich bei verschiedenen Inszenierungen (Aufstellungen) in der Fachrichtung Psychodrama mitwirken.

2017 war ich für 4,5 Monate als Praktikantin der Psychotherapie auf der psychiatrischen Station des Kaiser Franz Josef Spitals (SMZ Süd) und habe dort durch die Arbeit mit den an unterschiedlichsten psychischen Leiden erkrankten PatientInnen viel lernen dürfen.